Costa Rica



Costa Rica

Costa Rica ist ein Land mit unglaublicher Natur und gilt als eines der fortschrittlichsten Lateinamerikas. Seit den 1950er Jahren ist das Land eine stabile Demokratie.

Costa Rica weist eine sehe hohe biologische Vielfalt an Pflanzen und Tieren sowie Landschaftsformen auf. Das Land liegt in den Neotropen. Mit einer Fläche von rund 51.000 Quadratkilometern und einem Gebiet von 589.000 Quadratkilometern an territorialen Gewässern gehört Costa Rica zu den 20 an Biodiversität reichsten Ländern der Erde.

Die beiden Küsten und Bergregionen weisen eine Vielzahl verschiedener Mikroklimata auf, die mit ein Grund für die Fülle verschiedener Ökosysteme des Landes sind. Die nachgewiesenen 500.000 Arten des Staates sind vier Prozent der weltweit angenommenen Arten. 300.000 der insgesamt 500.000 sind Insekten.

Aufgrund seiner Lage befindet sich Costa Rica in den Tropen. Prinzipiell hat das Land zwei Klima-Typen, die von Nordwest nach Südost verlaufenden Gebirgsketten bewirkt wird. Im Zentralteil und nordwestlichen Landesteil ist von Dezember bis April die Trockenzeit, von Mai bis November die Regenzeit. An der Karibikküste herrscht ein äquatoriales Klima, wobei die Monate Februar und März, sowie September und Oktober trockener ausfallen.

Klimaschutz, Naturschutz und Waldschutz werden als wichtiger Bestandteil der staatlichen Umweltpolitik angesehen und werden konsequent umgesetzt. Rund 27% der Fläche Costa Ricas stehen unter Naturschutz. Es gibt 26 Nationalparks über das Land verstreut, Santa Rosa im Nordwesten des Landes an der Pazifikküste wurde als erster Nationalpark eingerichtet (1969).

Eine Reise durch Costa Rica ist vor allem ein Erlebnis mit einer ausserordentlichen Natur.

 

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